integrative Lerntherapie Einzelförderung

Die integrative Lerntherapie ist eine private Förderung für Schüler, die Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben, Rechnen oder der Konzentration haben, sowie für Kinder die unter AD(H)S leiden.
Förderung ist dann sinnvoll, wenn Lernrückstände so tiefgreifend sind, dass Ihnen weder mit Differenzierung von Lernangeboten im Klassenunterricht noch durch Nachhilfe oder Hilfen im Elternhaus begegnet werden kann.

Lerntherapie beruht auf einer individuellen Diagnostik, die die besonderen Schwierigkeiten des Kindes aufgreift,
um daran anhand eines individuellen Förderplans zu arbeiten.
Lerntherapie ist nicht vom aktuellen Schulstoff abhängig. Somit ist die Lerntherapie auch keine Nachhilfe um versäumte oder nicht gelernten/verstandenen Schulstoff aufzuarbeiten.
Wir bewegen uns hier im Grundverstehen, sowie zur Förderung der Konzentration. Lern- und leistungsschwache Kinder sollen durch Lernangebote, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind, so weit gefördert werden, dass sie am Regelunterricht der allgemeinen Schule mit Erfolg teilnehmen können.

In der jetzigen Coronasituation ist an vielen Schulen eine stabile und verlässliche Förderung schwierig.
Auch wenn die Schule diesen spezifischen Schwierigkeiten der betroffenen Kinder Verständnis entgegenbringt, so kann sie im Rahmen der schulischen Fördermaßnahmen den Kindern und Jugendlichen oft nicht ausreichend gerecht werden.
Der Selbstwert des Schülers leidet. Vermeidungsstrategien, Angstblockaden bis hin zu psychosomatischen Beschwerden, aggressivem Verhalten oder sozialem Rückzug sowie das Verwehren der Aufgaben können die Folge sein. Die Kinder verlieren die Lust, die Neugier und die Motivation. In der integrative Lerntherapie geht es aus diesen Gründen auch darum, Kinder mit vielen positiven Lernerfahrungen dabei zu unterstützen Blockaden und Ängste aufzulösen, wieder an sich zu glauben und Ihren Selbstwert zu stärken. Ein Grundverständnis und Lust am Lernen zu kultivieren.

Vielleicht sind Sie ein wenig verzweifelt, fühlen sich hilflos und sorgen sich um Ihr Kind.
Es ist für Sie als Eltern auch nicht leicht die Lernschwäche Ihres Kindes zu begleiten.
Holen Sie sich Hilfe.........für einen entspannteren Familienalltag!

Übrigens: Die Lerntherapie ist nicht nur für Kinder, sondern auch für Jugendliche und Erwachsene! 

Ihr Eltern-Erstgespräch 

Created with Sketch.

Gerne vereinbaren Sie einen Termin zu einem Erstgespräch, wenn Sie eine passende Förderung für Ihr Kind suchen. Hierzu planen Sie bitte ca. 60 min ohne Ihr Kind ein. 
Dieses Gespräch ist ein analytisches Interview zur Lernschwäche Ihres Kindes. Im Anschluss werde ich Ihnen Vorschläge zur individuellen Förderung anbieten und mit Ihnen gemeinsam abstimmen.

Die Förderstunden

Created with Sketch.

In der ersten Stunde ermittele ich den Förderbedarf Ihres Kindes. 
Mit wissenschaftlich anerkannten Testverfahren zur Diagnostik, fixieren wir den "IST" Zustand.
Anhand dieses Screenings und der Einblicke aus dem Eltern-Erstgespräch erstelle ich den Förderplan für Ihr Kind. Die Förderstunden belaufen sich auf 45 oder 60 min. einmal in der Woche. Wieviele Förderstunden nötig sind ist nicht vorraussehbar. 
Stellen Sie sich auf einen Prozess von ca. einem Jahr ein. Für den erfolgreichen Verlauf dieser Arbeit sind begleitenden Elterngespräche erforderlich.

Nur mit ganz viel Liebe, Geduld, Vertrauen, Motivation und kleinen Erfolgserlebnissen hat Ihr Kind die Möglichkeit Veränderung zu erleben. 
Alles braucht seine Zeit.

Honorar

Created with Sketch.

Die Kosten der Lerntherapie richten sich an Privatzahler.

Ist das altersgerechte Sozialleben eines Kindes oder Jugendlichen durch eine seelische Behinderung aufgrund einer Lese-Rechtschreibschwäche oder Rechenschwäche beeinträchtigt, so können die Kosten für die Lerntherapie auch vom Jugendamt übernommen werden. Die Finanzierung der Lerntherapie wir bei einem postivien Bescheid der ambulante Hilfen gemäß §§ 35a SGB VIII durch das Jugendamt Rösrath gefördert.


** Zuschuß über die Bildungs- und Teilhabeleistungen **

Wer Arbeitslosengeld II (Hartz IV), Sozialgeld, Kinderzuschlag oder Wohngeld bezieht, kann für die Lernförderung des Kindes einen Zuschuß erhalten

Auch wenn noch kein ALG II (Hartz IV) oder Sozialgeld bezogen wird, besteht eventuell über den Bildungs- und Teilhabebedarf der Kinder oder Jugendlichen ein Anspruch auf Leistungen.
Das zuständige Jobcenter ist hier der richtige Ansprechpartner. 

Wer Sozialhilfe oder Leistungen nach dem AsylbLG bezieht, muss die Leistungen für Bildung und Teilhabe extra beantragen und die Ansprechpartner bei der Kommune erfragen, z.B. im Rathaus, Bürgeramt oder der Kreisverwaltung.