integrative Lerntherapie Einzelförderung

Die integrative Lerntherapie ist eine Förderung für Schüler, die Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben, Rechnen oder der Konzentration haben, sowie für Kinder die unter AD(H)S leiden.
Förderung ist dann sinnvoll, wenn Lernrückstände so tiefgreifend sind, dass Ihnen weder mit Differenzierung von Lernangeboten im Klassenunterricht noch durch Nachhilfe oder Hilfen im Elternhaus begegnet werden kann.

Lerntherapie ist keine Nachhilfe.

Lerntherapie beruht auf einer individuellen Diagnostik, die die besonderen Schwierigkeiten des Kindes aufgreift, um daran anhand eines individuellen Förderplans zu arbeiten.
Lerntherapie ist nicht vom aktuellen Schulstoff abhängig. Somit ist die Lerntherapie auch keine Nachhilfe, um versäumte oder nicht gelernten/verstandenen Schulstoff aufzuarbeiten.
Wir bewegen uns hier im Grundverstehen, sowie zur Förderung der Konzentration. Lern- und leistungsschwache Kinder sollen durch Lernangebote, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind, so weit gefördert werden, dass sie am Regelunterricht der allgemeinen Schule mit Erfolg teilnehmen können.

Es braucht eine positive, korrigierende Lernerfahrung. 

In der integrative Lerntherapie geht es darum, Kinder durch eine korrigierende, positive Lernerfahrungen dabei zu unterstützen, Blockaden und Ängste aufzulösen, wieder an sich zu glauben und Ihre Selbstwirksamkeit zu erleben. Wir kultivieren ein Grundverständnis sowie die Lust und Motivation am Lernen.


Mit welchen Methoden arbeite ich:

  • LRS-Therapie nach Reuter-Liehr 
  • Tübinger Lernmethodik Training 
  • Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern AD(H)S nach Lauth Schlottke
  • PEP Klopftechnik für Kinder; gegen Stress und für mehr Selbstvertrauen! 
  • Neurofeedback
  • Marburger Rechtschreibtraining
  • Marburger Konzentrationstraining
  • Fresch Methode
  • Konzentrations- und Kreativtraining
  • Angewandte Kinesiologie Körperübungen
  • Reflexintegrationstraining Körperübungen 
  • Entspannungstherapie 


Ihr Eltern-Erstgespräch 

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Vereinbaren Sie einen Termin zu einem Erstgespräch, wenn Sie eine passende Förderung für Ihr Kind suchen. Hierzu planen Sie bitte ca. 60 min ohne Ihr Kind ein. Für das Erstgespräch berechne ich Ihnen 55 €. Dieses Gespräch ist ein analytisches Interview zur Lernschwäche Ihres Kindes. Im Anschluss werde ich Ihnen Vorschläge zur individuellen Förderung anbieten und mit Ihnen gemeinsam abstimmen. Entscheiden Sie dann, ob wir ein Stück des Weges gemeinsam gehen.

Die Förderstunden

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In der ersten Stunde ermittele ich den Förderbedarf Ihres Kindes. 
Mit wissenschaftlich anerkannten Testverfahren zur Diagnostik, fixieren wir den "IST" Zustand.
Anhand dieses Screenings und der Einblicke aus dem Eltern-Erstgespräch erstelle ich den Förderplan für Ihr Kind. Die Förderstunden belaufen sich auf 45 oder 60 min. einmal in der Woche. Wieviele Förderstunden nötig sind ist nicht vorraussehbar. 
Stellen Sie sich auf einen Prozess von ca. einem Jahr ein. Für den erfolgreichen Verlauf dieser Arbeit sind begleitenden Elterngespräche erforderlich.

Nur mit ganz viel Liebe, Geduld, Vertrauen, Motivation und kleinen Erfolgserlebnissen hat Ihr Kind die Möglichkeit Veränderung zu erleben. 
Alles braucht seine Zeit.

Honorar

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Die Kosten der Lerntherapie richten sich an Privatzahler.

Ist das altersgerechte Sozialleben eines Kindes oder Jugendlichen durch eine seelische Behinderung aufgrund einer Lese-Rechtschreibschwäche oder Rechenschwäche beeinträchtigt, so können die Kosten für die Lerntherapie auch vom Jugendamt übernommen werden. Die Finanzierung der Lerntherapie wir bei einem postivien Bescheid der ambulante Hilfen gemäß §§ 35a SGB VIII durch das Jugendamt gefördert.


** Zuschuß über die Bildungs- und Teilhabeleistungen **

Wer Arbeitslosengeld II (Hartz IV), Sozialgeld, Kinderzuschlag oder Wohngeld bezieht, kann für die Lernförderung des Kindes einen Zuschuß erhalten

Auch wenn noch kein ALG II (Hartz IV) oder Sozialgeld bezogen wird, besteht eventuell über den Bildungs- und Teilhabebedarf der Kinder oder Jugendlichen ein Anspruch auf Leistungen.
Das zuständige Jobcenter ist hier der richtige Ansprechpartner. 

Wer Sozialhilfe oder Leistungen nach dem AsylbLG bezieht, muss die Leistungen für Bildung und Teilhabe extra beantragen und die Ansprechpartner bei der Kommune erfragen, z.B. im Rathaus, Bürgeramt oder der Kreisverwaltung.